Manuel Dreyer

Manuel Dreyer Über rlp.de

Marie-Luise Anna „Malu“ Dreyer ist eine deutsche Politikerin und seit dem Januar Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Sie führt seit dem Mai das erste rot-gelb-grüne Regierungskabinett des Landes. Zuvor hatte sie an der. Marie-Luise Anna „Malu“ Dreyer (* 6. Februar in Neustadt an der Weinstraße) ist eine deutsche Politikerin (SPD) und seit dem Januar Malu Dreyer wurde am 6. Februar in Neustadt an der Weinstraße als zweites von drei Kindern geboren. Ihr Vater war Oberstudiendirektor, ihre Mutter​. Malu Dreyer | SPD. Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz. Mitglied des Bundesrates für das Land Rheinland-Pfalz; Mitglied des Ausschusses für. Malu Dreyer. Foto: Malu Dreyer. SPD Rheinland-Pfalz. Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-.

Manuel Dreyer

Marie-Luise Anna „Malu“ Dreyer (* 6. Februar in Neustadt an der Weinstraße) ist eine deutsche Politikerin (SPD) und seit dem Januar Malu Dreyer im Porträt: Alles rund um die politische Karriere und das Leben mit multipler Sklerose von Malu Dreyer. Aktuelle Nachrichten: ✓ Kalbitz-Rauswurf "vollkommen logisch" / Der Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen AfD, Michael Frisch, im "SWR Aktuell. Kompromiss und Proteste :. Am Ausgerechnet Dr Smile :. Der Reichweitenanalyse kannst du hier widersprechen. Über die F. Eine click the following article Karriere. Trotzdem gründen viele von ihnen ihr eigenes Unternehmen. Oktober Grundrente :. Wiedersehen nach „langer, langer Zeit“: In der ARD-Talkshow „Anne Will“ schilderte Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Besuch bei ihrer. Malu Dreyer. Gefällt Mal · Personen sprechen darüber. Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Antworten von Malu Dreyer. Frau Dreyer, als Ministerpräsidentin von Rheinland-​Pfalz haben Sie einen vollen Terminkalender. Wie sieht ein typischer Arbeitstag. Seit Andrea Nahles am Sonntag zurücktrat, geistert der Name von Malu Dreyer als mögliche Nachfolgerin an der SPD-Spitze durch Berlin. Aktuelle Nachrichten: ✓ Kalbitz-Rauswurf "vollkommen logisch" / Der Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen AfD, Michael Frisch, im "SWR Aktuell. Manuel Dreyer FDP-Fraktion will Abgeordnete loswerden. Am Montagvormittag trifft sich der Parteivorstand, um über das weitere Vorgehen zu check this out. Dreyer selbst bekam keine Kinder, aber ihr Ehemann brachte nach dem Krebstod seiner ersten Frau zwei Söhne und eine Tochter mit in die Beziehung. Februar Vorsitz der Rundfunkkommission der Länder bleibt bei Rheinland-Pfalzabgerufen am Währenddessen dröhnt der Protest Hunderttausender. Storys zum Thema Malu Dreyer. Kabinett des Landes Rheinland-Pfalz. Die Lage bleibt unklar. Die volksnahe Politikerin soll auf Andrea Nahles als Parteivorsitzende folgen - zumindest übergangsweise, munkelt just click for source in der Hauptstadt. Abgerufen am Lebenslauf polnisch. Rheinische Post. Behandlung von Corona-Kranken :. Im Jahr darauf wechselte sie zur Rechtswissenschaft. Zwischendurch führe ich Here, hausinterne Gespräche oder bearbeite meine Post. Davon profitieren auch viele MS-Kranke. Sie verläuft bei jedem anders und daher finde ich es schwierig, von Vorbild zu sprechen.

Er konnte sich nicht nur über die Unterstützung von Generalsekretär Jens Guth, SPD-Fraktionschef Alexander Schweitzer und natürlich von Malu Dreyer freuen, sondern auch über die seiner zahlreichen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit eigens angefertigten Christoph-Glogger-T-Shirts und zahlreichen weiteren kreativen Wahlkampf-Ideen aufwarteten.

Die Hitze hielt die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nicht davon ab, sich aktiv an den Debatten um verschiedene Themen wir Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit, Infrastruktur und Bildung zu beteiligen.

So wurde unter dem leisen Brummen der Ventilatoren engagiert gefragt, diskutiert und natürlich auch interaktiv abgestimmt, wie es bei den Veranstaltungen der Unser-Land-von-Morgen-Tour dazugehört.

Beteiligen kann man sich übrigens auch online, unter www. Die SPD freut sich weiterhin über rege Beteiligung!

Gemeinsam mit vielen Schülerinnen und Schülern arbeiteten auch viele Politikerinnen und Politiker der SPD an diesem Tag in ganz unterschiedlichen Betrieben, um für Kinder und Jugendliche in sechs afrikanischen Ländern Geld zu verdienen.

Mehr Infos zur Aktion Tagwerk gibt es unter www. Die Schule ist damit die zweite im Stadtgebiet Trier und die siebte in Rheinland-Pfalz, die diese Auszeichnung erhält.

Wenn wir es damit Menschen ermöglichen können, ihre Heimat nicht verlassen zu müssen, haben wir viel erreicht. Sie wissen: Mein eigenes Handeln hat Konsequenzen.

Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für viele andere Menschen. Ich kann etwas tun, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Rheinland-Pfalz hat gestern gemeinsam mit acht weiteren Bundesländern an den Deutschen Bundestag appelliert, endlich die Diskriminierung von homosexuellen Paaren in Deutschland zu beenden.

Ich bin überzeugt davon, dass es Zeit wird, die Ehe für alle auch in unserem Land zu realisieren.

Während die Bevölkerung dieser Öffnung sehr positiv gegenübersteht, versucht die Union sie im Bundestag weiter zu verhindern.

Auch in der Tagesschau habe ich eine klare Stellung zur Öffnung der Ehe bezogen:. Unter dem Motto "Verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik - jetzt!

Zusammen mit dem Parteivorsitzenden und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sprach ich mich für ein Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik aus, hin zu einem humaneren Umgang mit den Menschen und eine stärkere Lastenverteilung in der Europäischen Union.

Was die Situation vor Ort in Deutschland betrifft, ist für uns klar, dass Städte und Gemeinden stärker als bisher unterstützt werden müssen, damit sie ihrer Aufgabe gerecht werden können.

Juni treffe ich mich auch dazu mit den anderen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen, mit dem Ziel konkrete Beschlüsse zu diesem Thema zu fassen.

Auch der Vorwärts berichtet ausführlich über die Konferenz. Die Konferenz im Video gibt es hier. Meine Rede beginnt bei Minute Dabei präsentierte die amtierende Ministerpräsidentin nicht nur ihre eigenen Ideen, sondern bat auch um Fragen und Anregungen aus dem Publikum.

So konnte das gesamte Publikum sich aktiv einbringen. In Limburgerhof ergab sich die besondere Situation, dass dort erst wenige Wochen zuvor ein Brandanschlag auf eine Asylunterkunft verübt worden war.

Malu Dreyer brachte zu Anfang ihres Auftrittes ihren Dank darüber zum Ausdruck, mit welcher Entschlossenheit sich die Menschen in Limburgerhof der Fremdenfeindlichkeit entgegengestellt hatten.

Zum bevorzugten Gesprächsthema des Abends wählten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger die Bildungspolitik.

Dazu erklärte Malu Dreyer, dass insbesondere die vollständige Gebührenfreiheit des Bildungsweges eine bundesweit einzigartige rheinland-pfälzische Errungenschaft sei.

Auch sei Rheinland-Pfalz bei der Durchlässigkeit des Bildungssystemes, die in Deutschland generell eher schlecht sei, auf einem Spitzenplatz.

Ebenso wie in Limburgerhof waren auch in Trier einige Ver. Die Regierungschefin betonte, dass sie die Forderung der Streikenden nach einer Aufwertung der sozialen Berufe voll und ganz unterstütze und auf erfolgreiche Verhandlungen hoffe.

Zu diesem Zweck lädt die Partei auch online, unter www. Juni in Zweibrücken und am Juni in Kaiserslautern. Weitere Termine sind in Planung.

Es zeigte sich aber auch in der Talkshow wieder, dass es nicht bei diesem einen Schritt bleiben darf. Wie nicht anders zu erwarten war, griff Lencke Steiner die Dokumentationspflicht für Arbeitszeiten auf und kritisierte diese als zu bürokratisch und überbordend.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal wiederholen, was ich auch Frau Steiner sagte: Die Dokumentationspflicht ist nötig, um eine faire und gerechte Entlohnung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sicher zu stellen.

Auch vor der Einführung des Mindestlohns gab es sie schon. Sie gilt nicht für alle Branchen, sondern nur für jene, die in der Vergangenheit durch Missbrauch auf sich aufmerksam gemacht haben.

Ein anderes wichtiges und von mir an diesem Abend angesprochenes Thema ist die geringfügige Beschäftigung.

Von diesen aber machen Frauen 63 Prozent aus. Frauen sind es auch, die aktuell besonders stark von Altersarmut bedroht sind. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, das wir angehen müssen und das mir am Herzen liegt.

Das zeigt einmal mehr, wie wichtig das Thema gute und gerechte Arbeit ist. Die rheinland-pfälzische Landesregierung stellte am vergangenen Dienstag mit dem Ministerrat die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung des Bundes-Investitionsprogramms.

Das Programm umfasst ein Sondervermögen von 3,5 Milliarden Euro. Aus diesem kann das Land in den Jahren bis Mittel bis zu einer Höhe von Millionen Euro abrufen, um kommunale Investitionen mit einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent zu unterstützen.

Auch Malu Dreyers Wahlkreis kann von dem Programm profitieren. Die Stadt Trier erhält mehr als elf Millionen Euro.

Damit können Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Bildungsinfrastruktur und Klimaschutz umgesetzt und gefördert werden.

Ich freue mich daher, dass wir eine zielgenaue Verteilung der Mittel auf die Länder erreichen konnten, die sich nicht nur nach an der Einwohnergewichtung bemisst.

März nominiert. Sie erhielt 61 Ja- Stimmen. Für Malu Dreyer ist es die dritte Kandidatur als Triererin. Dabei geht es um wirksame Seenotrettung, um legale Einreisemöglichkeiten, die gerechte Verteilung von Flüchtlingen in der EU und um Fragen der Integration.

Deutschland sei ein starkes, auch sehr mitfühlendes Land. Das Paket sieht sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene zahlreiche Verbesserungen vor.

Es kann nicht sein, dass die Europäische Union diese Schande endlos fortsetzt und wir auf Grenzen von Seekarten unsere Mitmenschlichkeit enden lassen.

Für die SPD steht fest, dass eine solidarische und menschliche Flüchtlingspolitik der Anspruch nicht nur in Europa, sondern gerade auch in Deutschland sein muss.

Zugleich forderte die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz den Bund auf, angesichts der zu erwartenden weiter steigenden Flüchtlingszahlen die Länder und Kommunen durch eine strukturelle Übernahme von Kosten durch den Bund spürbar zu entlasten.

Beide konnten sich in den zurückliegenden Jahrzenten zu sehr erfolgreichen Standorten entwickeln.

Beide haben im Verlauf dieser Jahrzehnte aber auch einen massiven Strukturwandel erlebt, der mutige politische und unternehmerische Entscheidungen erfordert hat.

Und vielfach auch ein Umdenken. Ebenso wie den guten Ruf der deutschen Industrie, die weltweit mit naturwissenschaftlich-technischem Fortschritt assoziiert werde.

Die BASF hatte bereits den ersten geschlossenen Tarifvertrag in der chemischen Industrie übernommen und somit der Schaffung eines Betriebsrates sowie der Reduzierung der Arbeitszeit auf acht Stunden täglich zugestimmt.

Mehr Geld für alleinerziehende Mütter und Väter. Dafür macht sich die SPD stark — mit Erfolg. Damit hat sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig durchgesetzt.

Bei einem mittleren Einkommen könnten so jährlich einige Hundert Euro mehr in der Haushaltskasse bleiben. Bisher lag der Entlastungsbetrag bei 1.

Nun wird er um Euro angehoben. Für jedes weitere Kind kommen jeweils Euro Entlastung oben drauf. Eine Mutter oder ein Vater mit mittlerem Einkommen und zwei Kindern hätte damit rund Euro jährlich mehr in der Haushaltskasse.

Die bisherigen Ergebnisse seien sehr gut. Laut Fahimi profitieren 3,7 Millionen Menschen vom Mindestlohn. Die Nummer lautet: zum Festnetztarif.

In seiner Ausgabe vom Das von Malu Dreyer eingerichtete Demografie-Kabinett hebt der Artikel ebenso positiv hervor, wie die rheinland-pfälzische Gesundheitspolitik.

Die von der Landesregierung verfolgte Strategie für den schnelleren Ausbau von Breitbandverbindungen ist gerade auch für den ländlichen Raum ein wichtiger Motor: Schnelles Internet erhöht nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der dort ansässigen Unternehmern sondern auch die Lebensqualität der Menschen.

So ergab eine spontane Befragung zur Gesundheitssituation im Land etwa, dass hauptsächlich bei der Pflege zu Hause Handlungsbedarf besteht — eine Erkenntnis, die von Malu Dreyer gerne weiter ausgeführt wurde.

Hierzu stehen unter www. April in Koblenz fortsetzen. Malu Dreyer hat den Deutschen Pflegepreis erhalten. Der Deutsche Pflegerat würdigte damit ihr langjähriges Engagement für die Pflege.

Sie habe Meilensteine gesetzt und Pflegegeschichte geschrieben. Der demografische Wandel wird dazu führen, dass immer mehr Menschen auf Pflege und Betreuung angewiesen sind.

Er erinnerte daran, dass es die damalige Ministerin bereits Anfang der er Jahre zur Chefsache machte, die Qualität in der Pflege zu verbessern.

Dreyer startete eine Fachkräftestrategie im Bereich der Gesundheitsfachberufe und holte mit der Initiative 'Menschen pflegen' alle für die Pflege zuständigen Organisationen im Land an einen Tisch.

Ziel war, die Situation der Pflegebedürftigen zu verbessern. Sehr früh trieb sie auch die Einrichtung von Pflegestützpunkten voran, an die sich Pflegebedürftige und deren Angehörige wenden können.

Eine Kammer, die bundesweit einzigartig ist. Unsere Gesellschaft verändert sich gerade rasant und wir sind mittendrin! Die digitale Revolution trifft auf den demografischen Wandel - damit erleben wir eine der bedeutendsten Veränderungen seit der Industrialisierung.

Jetzt gilt es, die daraus entstehenden Chancen zu nutzen. Die Digitalisierung wurde lange Zeit wie einer der üblichen technologischen Fortschritte eingeordnet, etwa wie von der Kutsche auf das Auto oder vom Radio zum Fernsehen.

Tatsächlich aber befinden wir uns mitten in einer Revolution, deren Auswirkungen auch vor dem kleinsten Dorf nicht Halt machen werden.

Doch gerade in Zeiten des demografischen Wandels muss das nicht unbedingt zum Nachteil des Dorfes sein - vielleicht ist es sogar seine Rettung.

Wenn die Digitalisierung auf den demografischen Wandel trifft, werden sich unser Alltag, unsere Arbeitswelt und Wirtschaft, unser Lernen und unsere Kommunikation verändern.

Die Politik muss jetzt die Grundlagen legen, damit wir die Chancen nutzen können. Wir müssen alles dafür tun, dass die Menschen auch im Jahrhundert, als dem Jahrhundert der digitalen Revolution und des demografischen Wandels, gut leben und arbeiten können.

Als Land werden wir aber nur erfolgreich sein können, wenn die Bundesregierung ihre Führungsrolle wahrnimmt und Investitionen in den Breitbandausbau zu einer Priorität erklärt, damit Deutschland im internationalen Vergleich bald besser dasteht.

Mit schnellem Breitband und entsprechenden Fachkräften kann sie selbst aus einer ländlichen Region heraus internationale Wettbewerbe gewinnen.

Dies ist eine Chance, die wir ergreifen müssen und die es vor 10 Jahren noch nicht gab. Paradoxerweise kann also genau die Globalisierung auch zur Renaissance der Region führen.

Wir mögen global wirtschaften, manchmal auch global handeln und denken - aber wir leben zu Hause in unserer Stadt oder unserem Dorf.

Die Familien möchten in einem lebenswerten Umfeld wohnen, in dem ihre Kinder Chancen erhalten durch eine gute Bildung und ihre Eltern im Alter selbstbestimmt leben können und versorgt werden.

Gerade Menschen zwischen 30 und 50 Jahren haben verstärkt den Wunsch, ein Gleichgewicht zu finden zwischen ihrem kraftraubenden Beruf und ihrem Streben nach einem erfüllten Familienleben.

Diesen Wunsch sehe ich als Fortschritt. Mein Anspruch ist, dass es jeder kommenden Generation ein Stück besser gehen soll, als der Generation vor ihr.

Und wenn die Balance von Arbeit und Freizeit, von Kindern und Karriere, von Aufstieg und Gesundheit heute stärker in unserem Bewusstsein ist, dann ist das ein Fortschritt, den wir nach Kräften unterstützen sollten.

Deswegen brauchen wir flexible und partnerschaftliche Arbeitszeitmodelle, flächendeckende und gute Kinderbetreuung, gemeinschaftliche Wohnangebote für Ältere und eine gute medizinische und pflegerische Versorgung.

Gute Bildung und Aufstiegschancen bleiben auch in Zukunft die klügste Antwort, die wir geben können.

Als Sozialdemokratin ist es für mich entscheidend, auch unter den veränderten Bedingungen sozialen Zusammenhalt, Gerechtigkeit und wirtschaftlichen Erfolg zu ermöglichen.

Auch gute Arbeit mit den Merkmalen soziale Sicherung, gute Bezahlung, Mitbestimmung und Arbeitsschutz muss gewährleistet bleiben.

Dazu müssen wir die Chancen erkennen, wenn vor Ort die Digitalisierung auf den demografischen Wandel trifft. Veröffentlicht bei Huffington Post am Zusammen mit mehr als 2.

Februar sprach sich die Ministerpräsidentin für ein offenes und tolerantes Miteinander in Rheinland-Pfalz aus. Auf dem Theaterplatz in Ludwigshafen unterstützte die Malu Dreyer das Netzwerk gegen rechte Gewalt und Rassismus, das dazu aufgerufen hatte, gemeinsam und friedlich gegen einen Aufmarsch von Neonazis und gewaltbereite Hooligans zu demonstrieren.

Malu Dreyer betonte die Bedeutung der Grundrechte und die Einhaltung der Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit.

Doch dort, wo Handeln rassistisch und menschenverachtend sei, könne es keine Toleranz geben. Dass wir gemeinsam deutlich machen: Das dulden wir nicht.

In Deutschland leben heute rund 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das ist mehr als ein Fünftel der Bevölkerung.

Unsere Antwort gegen Islamfeindlichkeit muss lauten: mehr Dialog und mehr Begegnung. Das feige Attentat auf unsere französischen Nachbarn und Freunde hat mich und uns alle in Rheinland-Pfalz tief ins Mark getroffen.

Keine Religion dieser Welt kann das Töten unschuldiger Menschen rechtfertigen. Diese Tat wurde von menschenverachtenden Terroristen durchgeführt, die mit aller Härte verfolgt und bestraft werden müssen.

Ich habe Sorge, dass Ressentiments gegenüber Fremden, Islamophobie und politischer Extremismus in unserer Gesellschaft zunehmen.

Eine Logik, die Gleiches mit Gleichem heimzahlt, dürfen wir auf keinen Fall zulassen. Stattdessen gilt es, besonnen zu bleiben und alles dagegen zu tun, dass unsere Gesellschaft gespalten wird.

Ohne ihre Arbeitsleistung und Wirtschaftskraft hätten wir zudem nicht den Wohlstand, den wir haben. Dies zeigt im Umkehrschluss: Ängste und Vorurteile entstehen vor allem durch Distanz und fehlendes Wissen.

Die Antwort von Politik und Zivilgesellschaft muss deswegen lauten: wir brauchen mehr Dialog, mehr Aufklärung und mehr Begegnung auch und gerade auf regionaler und lokaler Ebene.

In meiner Funktion als Ministerpräsidentin treffe ich mich morgen mit den muslimischen Verbänden in Rheinland-Pfalz. Es darf nicht sein, dass durch solche schrecklichen Taten die Menschen verunsichert werden und unser friedliches Zusammenleben nachhaltig gestört wird.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat ihr Kabinett personell neu aufgestellt. Wir werden gemeinsam in der rot-grünen Koalition unser Land weiter voranbringen.

Besonders wichtig sind mir die weiteren qualitativen Verbesserungen in der Bildungspolitik, Fachkräftesicherung, die medizinische und pflegerische Versorgung und die Bedeutung der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft, die ich vorantreiben werde.

Umfragen bestätigen, dass nahezu alle Bürger und Bürgerinnen gut und gerne in Rheinland-Pfalz leben.

Mit der Regierungsmannschaft haben wir — der sozialdemokratische Teil der Landesregierung — uns erneuert, verjüngt und für die Zukunft aufgestellt.

Mit Doris Ahnen werde die erfahrenste Ministerin im Kabinett das wichtige Finanzministerium bekleiden. Gerhard Robbers von der Universität Trier konnten wir einen hervorragenden Fachmann als Minister für Justiz und Verbraucherschutz gewinnen.

Wir arbeiten dafür, dass jeder Mensch seinen Platz mitten in der Gesellschaft findet — gleichgültig woher er kommt. Wir alle sollten Erfahrungen sammeln, die über den Tellerrand hinausgehen.

Dass ich mit 16 als Austauschschülerin in die USA reisen und später als junge Frau Jura studieren durfte, war zu der damaligen Zeit alles andere als alltäglich.

Genau deshalb liegt mir die Chancengleichheit in unserem Land so am Herzen. Unser Geheimnis? Die wichtigsten Gründe sind wohl, dass unsere Bildung von der Kita bis zur Hochschule gebührenfrei ist und dass wir deutlich mehr für frühkindliche Bildung ausgeben als der Bundesdurchschnitt.

Bildung ist die beste Investition. Nicht nur als wirtschaftliche Zukunftssicherung in Anbetracht der fehlenden Fachkräfte, sondern auch als Schlüssel für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Kind und Karriere sind bei uns kein Widerspruch. Und trotzdem muss noch viel dafür getan werden, dass Mütter und Väter unbesorgt ihrer Arbeit nachgehen können.

Umso wichtiger, dass Arbeitgeber ihnen flexible Arbeitszeiten ermöglichen und unsere Kinderbetreuung auf hohem Qualitätsniveau und gleichzeitig kostenlos bleibt.

Das war in der damaligen Zeit alles andere als einfach. Unser Ziel heute muss es sein, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie für zukünftige Generationen besser und einfacher zu gestalten, als es für ihre eigenen Eltern möglich war.

Als ehemalige Arbeitsministerin und echte Rheinland-Pfälzerin durch und durch beschäftigt mich seit jeher die Wirtschaft unseres Landes.

Wir alle wissen, Erfolg fängt klein an. Das müssen wir auch gar nicht: Mit der drittniedrigsten Arbeitslosenquote und einer der höchsten Exportquoten Deutschlands befinden wir uns auf stabilem Boden.

Grund genug, das Potenzial zu erkennen und optimale Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, insbesondere für junge Menschen und Familien.

Für mich bedeutet das, mich auch weiterhin für die Fachkräftesicherung sowie die Erweiterung der Infrastruktur im ländlichen Raum einzusetzen.

Jeder von uns braucht ein Zuhause, in dem man alt werden kann. Hier leben unter anderem Menschen unterschiedlichster Generationen zusammen und profitieren vom Austausch mit den anderen — ein Abbild unserer Gesellschaft im Kleinformat.

Diesen regen Austausch möchte ich viel mehr Menschen ermöglichen, indem ich mich für den Ausbau weiterer Wohnprojekte einsetze.

Bei meinen Besuchen vor Ort habe ich gelernt, dass vor allem Ältere vom digitalen Fortschritt profitieren können, z. Nur so sind wir dem demografischen Wandel gewachsen.

Auch beim Generationenaustausch denke ich immer an meine Mutter, die sich jedes Mal riesig freut, wenn sie Fotos von ihren Enkeln auf ihr Tablet geschickt bekommt.

Bereits als Kind habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sich für die sozial Benachteiligten unserer Gesellschaft einzusetzen.

Mir war stets bewusst, dass nicht alle die gleichen Möglichkeiten haben. Umso wichtiger, dass gerade diejenigen, denen es objektiv besser geht, sich für mehr Chancengleichheit einsetzen.

Um das bürgerliche Engagement zu stärken, hat die Landesregierung von Rheinland-Pfalz die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen.

Damit wollen wir die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitmenschen wertschätzen. Die Zukunft kann nur durch ein harmonisches und engagiertes Miteinander gelingen.

Meine Aufgabe sehe ich daher darin, insbesondere junge Menschen an soziales Engagement heranzuführen. Mein Leben ist Rheinland-Pfalz.

Unverkennbar sehen Sie das an meinen Lebensstationen. Die hohe Lebensqualität, die wunderschöne Altstadt und die vielen sympathischen Menschen, die einem zwischen Eifel und Hunsrück begegnen, sind nur einige der Gründe, warum es sich lohnt, hier zu leben.

Es gibt keine andere Stadt in Rheinland-Pfalz, die so international ist — dank unzähliger ausländischer Studierender sowie Touristinnen und Touristen aus aller Welt.

Das macht die älteste Stadt Deutschlands zu einer Stadt mit Metropolencharakter, die sich aber gleichzeitig ihre Entspanntheit bewahrt.

Trier gehört vor allem denen, die hier leben. Mein Bürgerbüro unterstützt Sie tatkräftig und versucht all Ihre Fragen zu beantworten.

Dabei versuche ich so oft wie möglich, selbst vor Ort zu sein und mich um Ihre Anliegen persönlich zu kümmern. Gern können Sie hierzu einen Termin mit mir in meinem Bürgerbüro vereinbaren.

Lassen Sie uns gemeinsam unser Land bestmöglich gestalten. Jahrhundert leben? Die weltweite digitale Revolution und der demografische Wandel in Deutschland sind Herausforderungen, denen wir furchtlos entgegentreten und die wir so gestalten können, dass sie unser tägliches Leben verbessern.

Wir halten auf unseren Internetseiten Links zu anderen Web-Seiten vor bzw. She was the second female President of the Bundesrat and the sixth woman holding one of the five highest federal offices in Germany.

Dreyer was born the second of three children of a principal and a teacher. The following year she switched majors to jurisprudence and graduated in both law degrees with the first Staatsexamen in and the second Staatsexamen three years later with an excellent academic record.

Having served as State Minister of Social Affairs, Labor, Health and Demography since , Dreyer was the designated successor of incumbent Minister-president Kurt Beck , who announced his upcoming resignation from the post on September 28, In the state elections , Dreyer managed to convert her high personal approval ratings into a Following the national elections , Dreyer warned against another grand coalition and favored a minority government.

Since , Dreyer has been married to Klaus Jensen , a fellow SPD politician and a former mayor of Trier who had been widowed three years earlier.

She was diagnosed with multiple sclerosis in She made her illness public in , and when traveling she now always takes her "Rolli" wheelchair along, for covering longer distances.

From Wikipedia, the free encyclopedia. German politician. According to David Bordwell , "As a youth he belonged to the Social Liberal party, a conservative group radical only in their opposition to military expenditures I don't believe in revolutions.

They have, as a rule, the tedious quality of pulling development back. I believe more in evolution, in the small advances. Dreyer died of pneumonia in Copenhagen at age The documentary Carl Th.

Dreyer: My Metier contains reminiscences from those who knew him. As a young man, Dreyer worked as a journalist, but he eventually joined the film industry as a writer of title cards for silent films and subsequently of screenplays.

He was initially hired by Nordisk Film in His first attempts at film direction had limited success, and he left Denmark to work in the French film industry.

In he made his first classic film, The Passion of Joan of Arc. Working from the transcripts of Joan's trial, he created a masterpiece of emotion that drew equally on realism and expressionism.

Dreyer used private finance from Baron Nicolas de Gunzburg to make his next film as the Danish film industry was in financial ruin.

Vampyr is a surreal meditation on fear. Logic gave way to mood and atmosphere in this story of a man protecting two sisters from a vampire.

The movie contains many indelible images, such as the hero, played by de Gunzburg under the screen name Julian West , dreaming of his own burial and the animal blood lust on the face of one of the sisters as she suffers under the vampire's spell.

The film was shot mostly silent but with sparse, cryptic dialogue in three separate versions — English, French, and German.

Both films were box office failures, and Dreyer did not make another movie until Denmark was by now under Nazi occupation, and his Day of Wrath had as its theme the paranoia surrounding witch hunts in the seventeenth century in a strongly theocratic culture.

With this work, Dreyer established the style that would mark his sound films: careful compositions, stark monochrome cinematography, and very long takes.

Dreyer made two documentaries in the more than a decade before his next full-length feature film, in , Ordet The Word , based on the play of the same name by Kaj Munk.

The film combines a love story with a conflict of faith. Dreyer's last film was 's Gertrud. Although seen by some as a lesser film than its predecessors, it is a fitting close to Dreyer's career, as it deals with a woman who, through the tribulations of her life, never expresses regret for her choices.

The great, never finished project of Dreyer's career was a film about Jesus. Though a manuscript was written published in the unstable economic conditions and Dreyer's own demands of realism together with his switching engagement let it remain a dream.

Manuel Dreyer

Dreyer wurde als zweites von drei Kindern einer Erzieherin und eines Schulleiters geboren. Im Jahr darauf wechselte sie zur Rechtswissenschaft.

Sie absolvierte sowohl die Erste als auch drei Jahre später die Zweite Juristische Staatsprüfung mit einem Prädikatsexamen. Dreyer ist seit Mitglied der SPD.

Von bis war sie hauptamtliche Bürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach. Am In der südwestpfälzischen Stadt war im November eine Erzieherin von zwei und einem jährigen Insassen eines Jugendheims erstochen worden.

März trat Dreyer als Nachfolgerin des ausscheidenden Landtagspräsidenten Christoph Grimm als Kandidatin für den Wahlkreis Trier an; sie setzte sich dabei unter anderem gegen den CDU-Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Christoph Böhr durch, der nach der Wahl sämtliche Parteiämter niederlegte.

Nachdem Kurt Beck am September seinen Rücktritt als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz für Anfang angekündigt hatte, [7] [8] [9] wurde Dreyer am Januar vom Landtag mit 60 der insgesamt Stimmen zur Regierungschefin gewählt.

Damit ist sie die erste Frau, die das Land Rheinland-Pfalz regiert. Als Anerkennung ihres Engagements für die Pflege und besonders für die Errichtung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz erhielt sie am März den Deutschen Pflegepreis, der jährlich vom Deutschen Pflegerat verliehen wird.

Bei der Landtagswahl am März trat sie erstmals als Spitzenkandidatin der SPD an. Juni gab Dreyer bekannt, dass sie wegen der Doppelbelastung ihr Landtagsmandat am 1.

August niederlegt. Oktober wurde sie in der Nachfolge von Stanislaw Tillich zur Bundesratspräsidentin gewählt.

Sie trat dieses Amt am 1. November an. Retrieved 12 July Retrieved 21 November Ministers President of Rhineland-Palatinate.

Current heads of government of the States of Germany. Presidents of the Bundesrat Federal Council. Namespaces Article Talk. Views Read Edit View history.

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Dreyer in Malu Dreyer ist erneut zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz gewählt worden. Diese wurde direkt im Anschluss als Ministerpräsidentin vereidigt.

Malu Dreyer sagte, sie freue sich auf die kommende Legislaturperiode und wolle das Land auch zukünftig sozial gerecht, wirtschaftlich stark und lebenswert gestalten.

Bei einem feierlichen Akt im Landesmuseum, dem provisorischen Sitz des Mainzer Landtags, wurde der Koalitionsvertrag des Dreierbündnisses unterzeichnet.

Gemeinsam wird man in den kommenden fünf Jahren die Landesregierung von Rheinland-Pfalz stellen. Ich habe ein gutes Gefühl und freue mich darauf!

Unterschrieben wurde der Vertrag von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Koalitionsverhandlungen. Bei einer Pressekonferenz im Gästehaus der Landesregierung in Mainz präsentierten die Regierungspartner in spe die druckfrischen Exemplare des Vertragsentwurfes.

Alle drei Parteien betonten, dass der vorliegende Koalitionsvertrag mehr sei, als nur eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Man sei davon überzeugt, mit den darin vereinbarten Vorhaben Rheinland-Pfalz in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen zu können.

Rheinland-Pfalz auf dem Weg ins nächste Jahrzehnt. Damit die Koalition in trockenen Tüchern ist, müssen jetzt noch die einzelnen Parteien zustimmen.

Bei der SPD wird es hierfür einen kleinen Parteitag am März geben, zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.

Ein möglicher Koalitionsvertrag müsste dann von allen Parteien genehmigt werden. Am Ende werde ein kleiner Parteitag darüber entscheiden, ob wir uns als SPD hinter das Verhandlungsergebnis stellen werden.

Als Ziel gesetzt ist die konstituierende Sitzung des Landtages am Malu Dreyer sagt, sie werden solange verhandeln, bis ein Vertrag ausgehandelt sei.

Deshalb starten nun Sondierungsgespräche zwischen den drei Parteien. Die Gespräche sollen in dieser Woche beginnen. Unser Ziel ist es, eine Ampel-Koalition zu bilden.

Dem Die Wahlbeteiligung lag bei 70,4 Prozent, das waren 8,6 Prozentpunkte mehr als im Jahr In Rheinland-Pfalz wird am Sonntag eine neue Landesregierung gewählt.

Mit einer verlässlichen Politik der gebührenfreie Bildung, einer starken Wirtschaft und einer guten Gesundheitsversorgung für alle möchte ich unser Land weiter regieren.

Am März wird sich entscheiden, wie es mit Rheinland-Pfalz weitergeht und ob wir auf unserem eingeschlagenen Erfolgskurs bleiben.

Es geht darum, ob Bildung in unserem Land gebührenfrei bleibt. Ob wir weiterhin eine gute Gesundheitsversorgung bieten.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder deutlich gemacht, dass ich dafür weiter als Ministerpräsidentin arbeiten möchte.

Natürlich stehen wir durch die aktuelle Flüchtlingssituation vor Herausforderungen, die uns noch einige Jahre beschäftigen werden.

Als rot-grüne Landesregierung haben wir diese Herausforderung in Rheinland-Pfalz bereits erfolgreich bewältigt.

Diese Arbeit müssen wir konsequent weiterführen und dabei auch immer deutlich machen, dass die AfD keine Protestpartei ist, die tatsächliche Lösungen anbietet.

Viele ihrer führenden Mitglieder vertreten rechtsextreme Positionen, sind fremdenfeindlich und stehen nicht auf dem Boden unserer gemeinsamen Grundwerte.

Dennoch begegne ich ihr argumentativ — in meinem Wahlkampfreden, an Infoständen und im persönlichen Gespräch mit den Menschen.

Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: Ich spreche gerne direkt mit den Menschen, um zu erfahren, was sie bewegt, und um für meine Politik zu werben.

Bis zu Menschen sind zu diesen Veranstaltungen gekommen — und das in allen Regionen. Und auch die aktuellen Umfragen zeigen mir, dass es sich gelohnt hat: Die Menschen in Rheinland-Pfalz wollen eine vernünftige und verlässliche Politik.

Das gibt mir noch mehr Rückenwind für den Wahlkampfendspurt und bestärkt mich in meinem klaren Ziel, aus der Wahl als Ministerpräsidentin und mit der SPD als stärkster Kraft hervorzugehen.

Ich würde mich über Ihre Unterstützung sehr freuen! Mehr Informationen dazu, wie ich Rheinland-Pfalz auch in Zukunft erfolgreich weiter regieren möchte, finden Sie auf unserer Programmseite.

Ich habe mit ntv über Themen rund um den Wahlkampf gesprochen, die nicht nur mich, sondern auch Rheinland-Pfalz im Moment bewegen.

Im Interview habe ich erzählt, warum ich an der TV-Elefantenrunde mit der AfD nicht teilnehme und wie ich nach dem März weiter regieren möchte.

Das Interview gibt's online. Unser Lesetipp: Hier das Interview lesen. Der Trierischer Volksfreund hat mit mir über meine bisherige Regierungszeit, die gute Flüchtlingspolitik in Rheinland-Pfalz und meine wichtigsten Projekte für die kommende Legislaturperiode, wie beispielsweise den Meister-Bonus, gesprochen.

Dazu habe ich zusammen mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gestern ein Konzept vorgelegt: Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten bekräftigt haben, auf dieser Grundlage gemeinsam ein Integrationskonzept zu erarbeiten.

Mir ist wichtig, dass wir allen Menschen Chancen auf Bildung, Arbeit und bezahlbares Wohnen geben und für soziale wie öffentliche Sicherheit sorgen.

Es soll ein sicheres Aufenthaltsrecht für die Dauer der Ausbildung und für eine Weiterbeschäftigung von zwei Jahren geschaffen werden.

Dies ist ein wichtiges Signal an unsere Wirtschaft und es ist ein Anliegen für das ich mich schon lange eingesetzt habe.

Auf dem SPD-Landesparteitag am März einstimmig verabschiedet. Ich werde mich nicht an einen Tisch mit AfD-Vertretern setzen.

Malu Dreyer kritisierte die Politik von Kanzlerin Merkel. Die Schengen-Binnengrenzen stünden vor dem Abgrund. Noch immer fehlten neue Stellen bei der bearbeitenden Behörde, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Dass es mit Integrationskursen Probleme gebe, liege ebenfalls an der Union. Die SPD könne Wahlkampf. Regierungsprogramm verabschiedet Im von den Delegierten aus den Unterbezirken einstimmig beschlossenen Regierungsprogramm kündigte der SPD-Landesverband u.

Bei einem Wahlerfolg werden die SPD zudem die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten ausweiten und schrittweise eine Betreuungsgarantie an den Grundschulen und den Ausbau der Ferienbetreuung für Schulkinder voranbringen.

Malu Dreyer fordert eine paritätische Aufteilung der Beiträge zur Krankenversicherung. Demnach sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen die Kosten der Krankenversicherung übernehmen.

Bislang ist der Arbeitgeberanteil an den Krankenkassenbeiträgen eingefroren, sodass kommende Beitragssteigerungen alleine von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern getragen werden.

Damit muss Schluss sein. Die Beiträge müssen wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gezahlt werden. Das sind Eckpunkte des Antrags.

Und: Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, in mehr Kitaplätze und in Schulen — für alle Menschen in Deutschland, die darauf warten.

Wir packen an! Wir spielen Muslime nicht gegen Frauen aus. Wir spielen auch nicht Arbeitslose gegen Flüchtlinge aus.

Wir denken Gesellschaft zusammen! Stattdessen: mehr Hilfe zur Integration und Investitionen in die Gesellschaft.

Dabei erläuterten sie auch einige der inhaltlichen Schwerpunkte. In Rheinland-Pfalz sollen in 1. Dazu sollen die bereits bestehenden Pflege-Stützpunkte ausgebaut werden.

Weitere Schwerpunkte sind die gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie eine verbesserte Infrastruktur.

Hier den Entwurf zum Regierungsprogramm herunterladen. Dabei geht es aber längst nicht nur um die Frage, wie Menschen, die neu ins Land kommen, schnell und gut in die Gesellschaft aufgenommen werden können.

So soll beispielsweise das so genannte Kooperationsverbot im Grundgesetz für den Bereich Bildung abgeschafft werden. Ideen für neue Job-Chancen Für Zuwanderer sollen Sprachkurse und Hilfen zum Einstieg auf den Arbeitsmarkt gleichzeitig ablaufen — und Qualifikationen schneller anerkannt werden.

Aber auch für Langzeitarbeitslose werden neue Initiativen vorgeschlagen, um neue Chancen zu eröffnen auf den eigenen Job.

So sollen die Fördermittel deutlich aufgestockt werden, damit jedes Jahr bis zu Insgesamt rechnen die Sozialdemokratinnen mit rund fünf Milliarden Euro zusätzlichen Investitionen pro Jahr.

Das dürfte auch dem Wachstum in Deutschland einen zusätzlichen Schub geben. Danke für Euer Engagement und für das klare Zeichen: Mainz ist bunt statt braun!

Die Sozialdemokratie in Rheinland-Pfalz und ich als ihre Spitzenkandidatin unterstützen und ermutigen all die Menschen, die gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus und für Solidarität, Weltoffenheit und Toleranz aufstehen.

Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen! Die rot-grüne Landesregierung steht für eine klare Haltung und für eine Politik der Vernunft und Verantwortung für die Gesellschaft und die Flüchtlinge.

Wir nehmen die Flüchtlinge gut auf und integrieren die, die bei uns bleiben dürfen. Wir spalten nicht sondern führen zusammen.

Das macht uns stark und unser Land so lebenswert. Auch jetzt geht es darum zusammenzustehen und für unsere Werte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einzustehen.

Ich bin an Eurer Seite! November gesagt, als sie als Ministerpräsidentin nominiert wurde. Drei Jahre, in denen wir Rheinland-Pfalz sozial gerechter gemacht haben, in denen wir Rheinland-Pfalz wirtschaftlich erfolgreicher und solidarischer gemacht haben: In der Bildungspolitik und Pflegepolitik, auf dem Arbeitsmarkt, mit unseren Kommunen, beim bürgerschaftlichen Engagement oder mit dem Ausbau des schnellen Internets.

November Zusammenfassung der Rede von Malu Dreyer. Nach dem Gedenken an die Opfer von Paris und an den verstorbenen Helmut Schmidt wurde sie dann in ihrer Rede sehr kämpferisch und attackierte die AfD scharf.

Malu Dreyer bekannte sich ausdrücklich zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge. Die Delegierten nominierte sie mit 99,5 Prozent als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am März Protestkundgebung und Mahnwache starten am Donnerstag, den Oktober , um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Marienberg.

Die SPD war in der rheinland- pfälzischen Landeshauptstadt zusammen gekommen, um ihre programmatischen Grundlagen weiter zu entwickeln.

Bildungschancen für Flüchtlinge Neben der Integration der Flüchtlinge sieht Malu Dreyer den demographischen Wandel und die Digitalisierung als zentrale Aufgaben für die nächsten Generationen.

Gerade Flüchtlinge könnten dabei helfen, den absehbaren Fachkräftemangel abzuwenden und strukturschwache ländliche Regionen neu zu beleben.

Gute Pflege ist ein Grundrecht Zur Bewältigung des demographischen Wandels zählt Malu Dreyer zudem die Integration von immer mehr älteren, pflegebedürftigen Menschen in die Gesellschaft.

Um eine bessere Pflege zu gewährleisten, forderte sie unter anderem eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich.

Sie könne sich in Zukunft für jedes Dorf ein gemeinsames Wohnprojekt vorstellen. Digitalisierung: Breitbandnetze ausbauen Ein ebenso wichtiges Zukunftsthema: die Digitalisierung.

Voraussetzung sei aber vor allem eine umfassende Breitbandversorgung des Landes. In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass ihr Bundesland Rheinland- Pfalz die zweithöchste Steigerungsrate aller Bundesländer bei schnellen Megabyte- Inernatanschlüssen aufweise.

Für die schnelle Integration seien schnelle Zugänge zu Kitas und Schulen, zu Berufsschulen und Hochschulen aber auch zu Arbeitsplätzen notwendig.

Deshalb plane Rheinland- Pfalz für den Neubau von 4. Ebenso müsse das Angebot an Sprach- und Integrationskursen, Weiterbildungen, Praktika und anderen Möglichkeiten zum Einstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erweitert werden.

Malu Dreyer wirft einen optimistischen und positiven Blick nach vorn. Ich glaube an die Kraft der Menschen, für sich und andere ein besseres Leben zu erkämpfen.

Und ich werde nicht müde, für die Abkehr von überkommenen politischen Ritualen zu werben. Die Bürger wollen kein politisches Konflikttheater, das sich selbst nicht ernst nimmt.

Nein, die Menschen wollen nachvollziehbare Lösungen für ihre konkrete Lebenssituation. Mit all der Verantwortung, die es mit sich bringt, den langen Arbeitsstunden und den vielen schwierigen Aufgaben.

Dabei schultert sie nicht nur das Amt der Ministerpräsidentin, sondern auch eine chronische Krankheit. Das ist kein Geheimnis, sondern Teil ihrer Erfolgsgeschichte.

Wenn es dicke kommt, kann man schon mal zu Boden gehen. Aber dann wieder aufzustehen — das macht ihre Stärke aus. Selbstverständlich findet auch dieser Teil ihres Lebens einen Platz in ihrem Buch.

Mag sein. Aber ich fühle mich nicht so. Bin ich eingeschränkt? Oh ja. Aber es ist kein Problem. Ich könnte keinen Fünftausender erklimmen.

Aber das könnte Sigmar Gabriel auch nicht. Es gibt noch viel zu tun, zu erleben, zu verbessern. Gemeinsam schaffen wir das. Wir haben noch viel zusammen vor.

Die Zukunft ist unsere Freundin. Solidarität für Menschen in Not ist unteilbar. Genau deshalb lassen wir es nicht zu, dass die eine Gruppe gegen eine andere ausgespielt wird.

Ich möchte gemeinsam mit den Unternehmen eine neue Offensive starten, alle ausbildungswilligen jungen Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Ein Blick auf die Zahlen der Aufnahmeplätze bestätigt das: Rheinland-Pfalz hat bei der Unterbringung innerhalb kürzester Zeit die Kapazitäten zur Erstaufnahme vervielfacht.

Bund muss einer Verantwortung gerecht werden Malu Dreyer erneuerte zudem ihre Forderung, der Bund müsse endlich seiner Verantwortung gerecht werden, seine Integrationskurse zu öffnen sowie das für die Asylanträge zustände BAMF personell aufstocken.

Weil wir engagiert zusammenarbeiten und uns in Solidarität mit der Bevölkerung sehen. Solidarität und Perspektive gehören zusammen.

Wir praktizieren Solidarität und wir arbeiten zugleich an neuen Perspektiven für unser Land. So schreiben Medien über die Sommerreise von Malu Dreyer.

Die SPD sieht Deutschland vor einer dreifachen Aufgabe der Integration: der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Sie fordert, die Aufnahme- und Integrationspolitik zu ändern. Ziel ist eine menschliche Flüchtlingspolitik mit mehr Hilfe für die Kommunen - und mehr Verantwortung in vielen anderen europäischen Ländern.

Länder und Kommunen bei der Aufnahme von Flüchtlingen unterstützen. Aufenthaltsstatus schnell klären.

Integration fördern: Mehr Deutschkurse anbieten. Sozialen Wohnungsbau ankurbeln, auch für Flüchtlinge.

Ehrenamtliche stärker unterstützen. Rechten Hetzern keinen Raum lassen. Eine faire Verteilung der Lasten in Europa.

Fluchtursachen bekämpfen. Und wir werden auch Konflikte und Rückschläge erleben. Und trotzdem: wer, wenn nicht die SPD und die europäische Sozialdemokratie, sollte sich der dreifachen Aufgabe der Integration stellen — der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Seit Jahren sind Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität für uns keine nationalen, sondern universelle und internationale Ziele.

Wir machen Politik für Familien. Unser Ziel ist es, optimale Voraussetzungen für Familien zu schaffen, damit diese sich entfalten können und Kinder eine bestmögliche Förderung erhalten.

Um das zu erreichen, investiert Rheinland-Pfalz nach Berlin pro Kopf am meisten in die Kindertagesbetreuung.

Kein anderes westdeutsches Flächenland ist so erfolgreich in der Kitabetreuung unter drei Jahren, in keinem anderen Bundesland können so viele Kinder zwischen drei und sechs Jahren eine Kita besuchen.

Und wir werden weiter besser. Deshalb bietet Rheinland-Pfalz als einziges Bundesland einen komplett gebührenfreien Bildungsweg ab dem zweiten Lebensjahr: Von der Krippe bis an die Universität stehen die Angebote so für alle offen, unabhängig vom jeweiligen Geldbeutel der Eltern.

Das Betreuungsgeld ist der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten.

Überdies hält es vor allem Frauen mit kleinen Kindern vom Arbeitsmarkt und viele Kinder von frühkindlicher Bildung fern. Frauen sind heute viel besser ausgebildet und wollen arbeiten.

Andere Familien können es sich nicht leisten, dass ein Elternteil gar nicht arbeitet. Das muss die Politik zur Kenntnis nehmen.

Wir waren nie für das Betreuungsgeld, sondern haben in Rheinland-Pfalz stattdessen in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert.

Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, die jetzt freiwerdenden Mittel den Bundesländern zur Verfügung zu stellen, damit wir diese weiter in die Verbesserung der Qualität stecken können.

Auch an vielen anderen Stellen setzen wir uns wir eine Entlastung von Familien ein. Mit der Umsetzung der Mietpreisbremse und der Stärkung sozialen Wohnungsbaus halten wir beispielsweise das Wohnen für Familien bezahlbar.

So sorgen wir dafür, dass Rheinland-Pfalz bietet, wonach Familien suchen und auch in Zukunft ein Erfolgsland mit Herz bleibt.

Das Betreuungsgeld war der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten und vor allem Frauen mit kleinen Kindern aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen hat.

Es hat überdies viele Kinder von frühkindlicher Bildung ferngehalten. Ebenso wichtig ist aber auch, dass Mütter und Väter nach ihren Bedürfnissen Beruf und Familie vereinbaren können.

Sie hält aber auch den Vertrauensschutz für diejenigen Eltern, die das Betreuungsgeld bisher beziehen, für wichtig im Rahmen dessen, was das Urteil an Möglichkeiten zulasse.

Seit gibt es die einmal pro jahr stattfindenden Pleisweiler gespräche schon. Sie sollen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, "die Mutiges zu sagen haben, ein Forum bieten", wie die Veranstalterin, die Gemeinde Pleisweiler-Oberhofen auf ihrer Seite schreibt.

An den diesjährigen Gesprächen habe auch ich teilgenommen und stelle Ihnen hier meine Rede zur Verfügung.

Aus diesem Grund sollte ein Bildungssystem, das gleichzeitig Durchlässigkeit und Qualität bietet, eine Selbstverständlichkeit sein.

Malu Dreyer machte sich dafür stark, dass jeder auf seinem Weg ins Berufsleben unterstützt werden soll und Eltern sowie Kinder bei der Orientierung im Bildungssystem begleitet werden sollen.

Die Politik sei dafür verantwortlich, gleiche Bildungschancen und daraus folgend soziale Gerechtigkeit zu garantieren.

Jeder Mensch müsse die Möglichkeit bekommen, die von ihm angestrebte Position in der Gesellschaft auch zu erreichen, unabhängig von sozialer Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten.

Dabei hat sie auch viele positive Statistiken und Entwicklungen des Landes Rheinland-Pfalz vorzuweisen. Auch gibt es in Rheinland-Pfalz Andere Angebote wie die Ganztagsschulen, die Kostenfreiheit des Unterrichts bis zur Hochschule und die Förderung von inklusivem Unterricht erweisen sich ebenfalls als Erfolg und machen das Land zu einem Vorbildmodell in Sachen Bildung für ganz Deutschland.

Als ehemalige Arbeitsministerin und echte Rheinland-Pfälzerin durch und durch beschäftigt mich seit jeher die Wirtschaft unseres Landes. Damit können Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Bildungsinfrastruktur und Klimaschutz umgesetzt und gefördert werden. Abgerufen am 4. Die Rede von Malu Kunden Werben Kunden Comdirect gibt es hier zum Nachschauen:. Wir müssen alles dafür tun, dass die Menschen auch im Das ist nicht einfach in einer Zeit, in der der Umgangston insgesamt so rau geworden ist. Eine Logik, die Gleiches mit Gleichem heimzahlt, dürfen wir auf keinen Fall zulassen. Foto: Marco Urban Deutschland sei ein starkes, auch sehr mitfühlendes Land. Wichtig ist zum Beispiel, auch zugewanderten Frauen Chancen zu eröffnen. September Manuel Dreyer auf Marold Wosnitza 42,7 Prozent der Article source.

Manuel Dreyer Video

Wahl Rheinland-Pfalz: Vereidigung von Malu Dreyer zur Ministerpräsidentin am 18.05.2016

4 thoughts on “Manuel Dreyer

  1. Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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